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Maxon Upgrade Aktion 50% Rabatt

02. September 2010 15:53

 

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Autodesk Upgrade Aktion 30% oder sogar 40% Rabatt

15. August 2010 22:42

 

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Hot Fix 2010.07.21 für 3ds Max und 3ds Max Design verfügbar!

11. August 2010 18:11

 

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Phoenix FD mit 1 Monat Sonderpreis released!

09. August 2010 19:09

 

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Neue Autodesk Creation Suites Premium angekündigt.

27. July 2010 17:48

 

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Preissenkung JVC Display GD-463D10!

27. July 2010 17:11

 

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Hotfix 3 für Maya 2011

23. July 2010 17:21

 

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50% Rabatt auf Maxwell Render: WM-PROMO verlängert bis zum 23.07.

12. July 2010 18:59

 

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3DPowerstore hat umfirmiert zu einer GmbH

12. July 2010 18:59

 

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Hotfix 2 für Maya 2011

09. July 2010 15:14

 

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Neu: Substance Designer - create smart textures

09. July 2010 11:49

 

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40% Rabatt auf Maxwell Render: WM-PROMO

08. July 2010 20:39

 

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modo intro Pack - sparen Sie jetzt 150,00 Euro

08. July 2010 10:54

 

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Autodesk Thanks - sparen Sie 1000,00 Euro beim Upgrade Ihrer alten Autodesk-Lizenzen - nur noch bis 15.07.2010

08. July 2010 10:28

 

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JVC 3D Monitore jetzt auf Lager!

25. June 2010 10:22

 

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Neue Hotfixes für Max 2009, 2010 und 2011

25. June 2010 10:02

 

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3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010

Erstellen Sie im Handumdrehen 3D-Modelle, die beeindrucken. Autodesk® 3ds Max® 2010, die umfassende Lösung für 3D-Modelling, -Animation und –Rendering wird bei der Produktion kommerziell erfolgreicher Spiele und vielfach ausgezeichneter Filme und Videos eingesetzt. Sie ist erste Wahl für alle Studios, die rasch und effizient realistische Charaktere, beeindruckende CG-Effekte, fesselnde Spiele oder Film- und Fernseh-Inhalte in herausragender Qualität entwickeln wollen. Dank der erweiterten Funktionalität kreieren Sie 3D-Welten ganz nach Ihren Vorstellungen. Komplexe Szenen lassen sich nun einfacher verwalten und Sie profitieren von optimierter Interoperabilität mit anderen Anwendungen sowie einer reibungslosen Integration in bestehende Pipelines.

Aufgrund der steigenden Bedürfnisse der 3ds Max Anwender wurde die Software in 2 Versionen aufgesplittet:

3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010.

3ds Max 2010 richtet sich durch das programminterne SDK an Spieleentwickler, die Filmindustrie und an alle, die auf das Programmieren eigener PlugIns angewiesen sind.

3ds Max Design 2010 enthält das Tool "Exposure". Dies ist eine leistungsstarke Technologie für die Simulation und Analyse von Sonne, Himmel und künstlichen Lichtquellen in 3D-Szenen. Diese neue Funktion ist ideal geeignet für Architekturprojekte, da sie Architekten bei der Beurteilung der Lichtintensität Ihrer Entwürfe unterstützt. Damit richtet sich 3ds Max Design 2010 jetzt auch an Architekten und Designer, die Wert auf realitätsnahe Beleuchtung legen.

Neben diesen beiden unterschiedlichen Features werden die beiden Ausführungen mit unterschiedlichen Tutorials und Dokumentationen ausgeliefert, die auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind. Auch die Benutzeroberfläche ist auf die Anwendungen der jeweiligen Zielgruppen angepasst.

In Ihrem übrigen Funktionsumfang sind beide Versionen jedoch gleich und auch der Austausch der Dateien verläuft absolut problemlos.

Wichtige neue Funktionen und Erweiterungen:

Innovatives Graphite-Toolset für die Modellierung
Die Graphite-Werkzeuge zur Polygon-Modellierung setzen in 3ds Max Design 2010 neue Maßstäbe. Mindestens 100 neue Tools für das Freiformdesign und die erweiterte Polygon-Modellierung garantieren dem Anwender uneingeschränkte künstlerische Freiheit und kreativen Spielraum. Über die zentrale Anzeige lässt sich komfortabel für jede Aufgabe das passende Graphite-Werkzeug auswählen. Darüber hinaus können Sie die Anzeige der Werkzeuge anpassen oder das Command Panel ausblenden, um im Expertenmodus zu modellieren.
Neben den zahlreichen Modellierungs- und Mapping-Werkzeugen aus früheren Versionen umfasst das Graphite-Toolkit auch eine Reihe komplett neuer Werkzeuge, unter anderem für:

  • Sculpting mit verschiedenen Pinseln
  • Schnelle Retopologisierung
  • Detaillierte Polygonbearbeitung
  • Sperrung von Transformationen für beliebige Oberflächen
  • Freiformerstellung von Scheitelpunkten
  • Erstellung und Änderung einer intelligenten Auswahl
  • Schnelles Zeichnen von Flächen und Formen
  • Schnelle Transformationen


Material-Explorer
Der neue Material-Explorer eröffnet Artists völlig neue, produktivere Wege in der Interaktion mit Objekten und Materialien. Anwender haben damit nun die Möglichkeit, alle Materialien in der Szene rasch zu durchsuchen und die entsprechenden Eigenschaften oder Beziehungen anzuzeigen. Darüber hinaus lassen sich über den Material-Explorer auch Materialien austauschen, sodass selbst hochkomplexe Szenen wesentlich einfacher verwaltet werden können.

xView-Mesh-Analyse
Prüfen Sie Ihre 3D-Modelle vor dem Export oder Rendering mithilfe der neuen xView-Technologie für die Mesh-Analyse. Mit einer interaktiven Übersicht über mögliche Schwachstellen hilft Ihnen xView bei kritischen Entscheidungen. Dieses wichtige neue Werkzeug macht das Testen von Modellen und Maps signifikant schneller und effizienter. Anwender können umgekehrte oder überlappende Flächen, unverbundene (unwelded) Scheitelpunkte oder fehlende Maps, Objekt- und Material-IDs testen oder abfragen sowie eigene Tests und Abfragen definieren.


Bearbeitung im Ansichtsfenster
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, direkt im Ansichtsfenster auf ein 3D-Modell zu zeichnen. Zur schnellen Erstellung neuer oder erweiterter Maps sind Pinsel, Mischmodi, Klone, Füll- und Löschfunktionen verfügbar.

Erweiterungen für ProBooleans
Das ProBooleans-Toolset wurde um einen neuen Quadify-Modifier zur Bereinigung von Dreiecken im Modell für eine verbesserte Aufteilung und Glättung erweitert. Über ein neues Merge Boolean-Verfahren können Objekten zudem einzelne oder mehrere Objekte zugeordnet werden, ohne dass dabei die Transformationen, Topologie und Modifier Stacks jedes einzelnen Objekts verändert werden.

Erweiterungen beim UVW-Unwrapping
Mit dem erheblich erweiterten Toolset für UVW-Unwrap lassen sich UV-Maps jetzt im Ansichtsfenster ebenso leicht bearbeiten wie modellieren. Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem UV-Auswahlwerkzeuge wie die Erweiterung/Verkleinerung von Ringen und Loops oder Werkzeuge zum schnellen Ausrichten, Anordnen und Vernähen (Stitching) von UVs.

ProOptimizer
Die neue ProOptimizer-Technologie von 3ds Max Design eignet sich ideal zur schnellen und intelligenten Optimierung von 3D-Modellen mit sehr vielen Polygonen. Anwender können damit die Anzahl an Flächen oder Punkten in ihren Szenen oder Modellen präzise steuern. Sinnvolle Flächen werden zuletzt entfernt, sodass eine Auswahl ohne Detailverlust um bis zu 75 % verringert werden kann. Die Optimierung von Szenen erfolgt wahlweise in Echtzeit oder durch Batch-Verarbeitung. Alle Informationen zu UV-Texturkanal und Scheitelpunktfarbkanal sowie die Symmetrie symmetrischer Modelle und manuell editierbare Normalen werden beibehalten. Darüber hinaus gestattet die ProOptimizer-Technologie Anwendern den flexiblen Schutz oder Ausschluss von Objekträndern.

Unterstützung für mental mill/MetaSL
3sd Max 2010 und 3ds Max Design 2010 ist die erste Animationslösung, die mit der hochleistungsfähigen mental mill-Technologie von mental images ausgestattet ist. Anwender können damit Shader und komplexe Shader-Diagramme für Hardware- und Software-basierte Renderings mit visuellem Echtzeit-Feedback entwickeln, testen und nutzen – ganz ohne Programmierkenntnisse. MetaSL-Shader lassen sich über die im Leistungsumfang enthaltene mental mill-Software Artist Edition erstellen. Die vollständig Hardware-agnostischen Shader können ohne Überarbeitung auf verschiedenen Zielplattformen eingesetzt werden. mental mill unterstützt CgFX, HLSL und GLSL sowie C++ für mental ray-Technologie und RealityServer. Die mental mill-API ermöglicht Drittanbietern zudem die Entwicklung von Backend-Plug-Ins für andere Ziele, darunter Spezialprozessoren und andere Software-Renderer.


Erweiterungen für Review
Für Review 3 wurde die Darstellung von Renderings im Ansichtsfenster gründlich überarbeitet und verbessert, sodass sich Entwürfe vor dem endgültigen Rendern effizient prüfen lassen. Neben der Unterstützung für Ambient Occlusion, der Nutzung von HDR-Bildern als Lichtquellen, weichen Schatten, Hardware-basiertem Anti-Aliasing und der interaktiven Belichtungssteuerung ist auch die revolutionäre mental mill-Shader-Technologie von mental images im Leistungsumfang enthalten. Zusammen mit den bisherigen Funktionen für Texturen, Relief-Maps und fotometrische Umgebungslichtquellen lassen sich Ihre Renderings damit effizienter abstimmen als je zuvor. Die Menüstruktur des Ansichtsfensters wurde überarbeitet und ist nun deutlich benutzerfreundlicher.


Verbesserungen bei der Exposure-Analyse von Lichtquellen (nur 3ds Max Design 2010)
Für die Beleuchtung in Ihren Entwürfen steht Ihnen mit der Exposure-Technologie zur Analyse von künstlichen und natürlichen Lichtquellen ein zuverlässiges Werkzeug zur Verfügung, das – ebenso wie Radiance für die Lichtsimulation – vom kanadischen National Research Council (NRC) getestet und für gut befunden wurde. Gründliche Analysen von Sonne, Himmel und künstlicher Beleuchtung sowie die präzise Vorhersage der Wirkung dieser Lichtquellen auf ein Modell vereinfachen die Planung nach Aspekten der Nachhaltigkeit. Die Zertifizierung nach LEED 8.1 wird durch den Export der Messdaten in eine Excel-Datei erleichtert.

Allgemeine Qualitätseinstellungen: mental ray
Erfahrene Revit-Anwender werden die neuen Qualitätsregler im mental ray-Toolset zu schätzen wissen. Wie in Revit können Architekten mit dieser neuen Funktion komfortabel Qualitätseinstellungen für Schatten bzw. Refraktionen oder Reflexionen festlegen.


Echtzeitsteuerung von fotometrischer Beleuchtung und Belichtung im Ansichtsfenster
Architekten, die im Viewport gerne mit ausgereiften Lichteffekten experimentieren, sind mit den Echtzeitfunktionen zur Steuerung der fotometrischen Beleuchtung und Belichtung optimal bedient. Neben der Zeitersparnis und der Automatisierung wiederkehrender Abläufe verbessert die Beleuchtungssteuerung auch die Genauigkeit der endgültigen Renderings.

Unterstützung für hoch auflösendes Rendering
Mit der erweiterten Funktion zur automatischen Speicherverwaltung können Architekten und Planer große Bilder in Druckauflösung mit 32-Bit-Systemen ausgeben.

Multimap-Shader: mental ray
Mit dem neuen Multimap-Shader für mental ray können Anwender gezielt bestimmte Farbvariationen für einen Satz von Objekten mit identischem Material definieren. Farben lassen sich auch rasch randomisieren oder anhand von Objekt- oder Material-IDs mehreren Objekten/Karten zuordnen. Diese neue Funktion eignet sich auch dazu, Bäumen, Blättern, Menschenmengen oder anderen repetitiven Strukturen mithilfe leichter Farbvariationen ein natürlicheres Aussehen zu verleihen.

Flimmerfreie Animationen: mental ray
3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 ermöglicht Anwendern das Rendern von Animationssequenzen in mental ray mit diffusen Beleuchtungen (Final Gather), wodurch das übliche Flimmern massiv reduziert oder ganz unterdrückt wird. Darüber hinaus wurde der Final Gather-Cache verbessert und das Rendering von Animationssequenzen beschleunigt.

Progressives Rendering mit Final Gather
mental ray Final Gather wurde um eine Funktionalität für progressives Feedback erweitert, wodurch sich die Bewertung von Rendering-Ergebnissen spürbar beschleunigen lässt.

Rendern von Flächen-Maps
Architekten und Planer können in 3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 Bitmaps basierend auf der Oberfläche der Geometrie erstellen (Maps zu Dichte, Staub, unter der Oberfläche gelegenen Flächen und Hohlräumen) und diese anschließend als Masken für die Überblendung von Texturen verwenden. Maps können auch aus einer Auswahl auf Unterobjekt-Ebene und applizierten (wrapped) Texturen erstellt werden, die automatisch mit überlagerten Linien generiert werden und einen guten Ausgangspunkt für die Zeichnung oder das Layering von Details in Bitmaps darstellen. Beispielsweise könnte ein Architekt eine Graustufen-Bitmap für Hohlräume generieren, nach der die Spalten im Objekt am dunkelsten dargestellt sind. Diese Bitmap kann als Maske genutzt werden, um realistische Effekte für Schmutz, Rost oder durch Schatten verstärkte Konturen zu erzeugen.

Gamma-Optimierungen
Material aus gammakalibrierten Texturen kann jetzt genauer und einheitlicher gerendert werden.

Container
Das neue Container-Toolset in 3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 erleichtert die Zusammenarbeit und flexible Abläufe, da sich große Szenen damit besser verwalten lassen. Zugehörige Objekte (z.B. Ausschnitte einer Stadt) können in Containern platziert, um als einzelnes Element behandelt zu werden. Dies bedeutet, dass Sie Inhalte eines Containers löschen, umwandeln, ausblenden, laden/entladen und referenzieren können, als würde es sich um eine einzelne Einheit handeln. Zur Verbesserung der Szenen-Performance können Container vorübergehend ohne Verlust ihrer Beziehungen zur Szene aus dem Ansichtsfenster entfernt und zu einem späteren Zeitpunkt erneut geladen werden. Container-Inhalte, die externe Daten referenzieren, können geöffnet und in der aktuellen Szene bearbeitet werden. Die vorgenommenen Änderungen werden direkt in den Quelldateien gespeichert und damit automatisch von anderen Dateien übernommen, die den Container referenzieren. (Container können zum Beispiel bei der Bearbeitung in einer Geschoßszene um Licht-Maps und UVs erweitert werden, die dann für den Originalabschnitt des Gebäudes übernommen werden.) Auch die Anzeige oder Überschreibung einzelner Layer kann über Container verwaltet werden.


Erweiterter Szenen-Explorer
Der Szenen-Explorer wurde in 3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 erneut erweitert und ist nun noch enger in die übrige Software integriert. Das leistungsstarke Toolset zum Szenen-Management kann jetzt in Kombination mit Ansichtsfenstern, der Spuransicht und dem Material-Explorer eingesetzt werden. Mit den verbesserten Verwaltungswerkzeugen des Szenen-Explorers wurde zudem auch die Navigation, Prüfung und Änderung der Objekteigenschaften in einer Szene verbessert.

Verbesserungen beim OBJ-Import
Dank der verbesserten Performance des OBJ-Plug-Ins und der erweiterten Unterstützung für das Dateiformat OBJ lassen sich Modelldaten leichter zwischen Autodesk Mudbox und 3ds Max 2010 bzw. 3ds Max Design – sowie 3D-Anwendungen für digitales Sculpting anderer Hersteller – importieren und exportieren. Anwender können damit künftig prüfen, ob ihre OBJ-Dateien Texturkoordinaten und Glättungsgruppen enthalten. Zusätzlich sind neue Optionen zur Triangulation von Polygonen beim Import, der Importart von Normalen und der Speicherung von Importvoreinstellungen für Normalen und Polygone verfügbar.

Unterstützung für Flight Studio
Über ein neues Plug-In lassen sich MultiGen Flight Studio Format-Szenen (FLT-Dateien) in 3ds Max Design importieren.

PFlowAdvanced
Mit PFlowAdvanced – dem perfekten Hilfsmittel zur Simulation von Wasser, Kaminfeuer oder anderen Elementen – können Anwender ihre Szenen um ausgefeilte Partikeleffekte erweitern. Zu den 14 neuen Operatoren zählen Werkzeuge für die präzise Platzierung von Partikeln, ein Shape Plus-Operator zur Definition der Partikelform und ein breites Spektrum an Gruppierungsoperatoren zur Erstellung von Partikeluntermengen. Die bisherige PFlow-Funktionalität wurde damit erweitert und optimiert – bei gleichzeitigem Abbau der UI-Komplexität. Das Ergebnis ist eine deutlich gesteigerte Performance und ein gestraffter Workflow.


Stoff (Cloth)
3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 enthält eine vollständig neue Palette an Effekten zur Stoffsimulation. Neben Druckeinstellungen zur Simulation aufgeblähter Textilhüllen wie Kissen oder Luftballons unterstützt das Toolset jetzt auch das Trennen von Stoff mit unterschiedlicher Stärke und Geschwindigkeit (z.B. Schneiden, Zerreißen oder das Öffnen von Reißverschlüssen). Kollisionsobjekte können so definiert werden, dass sie beim Zusammentreffen Stoff durchtrennen. Und schließlich kann mit dem neuen Werkzeug „Inherit Velocity“ (Geschwindigkeit übernehmen) eine neue Simulation mit einer Simulation aus früheren Frames überblendet werden, um einen sanften Übergang zu schaffen.

Haare
Das Toolset für Haare wurde weiter optimiert, sodass Visualisierungsexperten Haar (das häufig auch für Gras verwendet wird) präziser stylen und animieren können. Mit der neuen Funktion „Spline Deform“ können Haarsträhnen Splines zugeordnet werden, die als Steuerungshilfen fungieren, um Haare zu positionieren, zu keyen oder ihnen ein dynamisches Ziel zuzuweisen, dem die Haarbewegung folgt.

ProSound
Verleihen Sie Ihrer Präsentation den letzten Schliff mit musikalischer Untermalung, Sound-Effekten und Begleitkommentaren, die einfach mit dem neuen ProSound Multitrack-Audiosystem erstellt und editiert werden. Mit dem neuen ProSound-Toolset können Anwender bis zu 100 Audiospuren zu ihren Szenen hinzufügen und das Volumen jeder Spur gesondert animieren. Die Technologie unterstützt sowohl PCM als auch komprimierte Audiodateien in den Formaten AVI und WAV mit bis zu sechs Ausgangskanälen.


Unterstützung für gesperrte Spuren
Anwender können in 3ds Max 2010 und 3ds Max Design 2010 jeden animierbaren Parameter sperren – auch Parameter mit Animations-Layern. Verbindungen, Ausdrücke und Skripte lassen sich auch im gesperrten Modus prüfen, nicht aber bearbeiten. Diese Funktion ist besonders hilfreich, um bei der Arbeit im Team zu verhindern, dass andere Teammitglieder bestimmte Spuren bearbeiten.

Abhängigkeit für Verknüpfungen
Dank der neuen Funktion zu Verknüpfungsabhängigkeiten können Anwender die Links zwischen Objekten rasch über die Standard-Oberfläche zur Keyframe-Animation animieren. Über das Tool lassen sich die abhängigen Frames komfortabel anzeigen und die verknüpften Keyframes in Trackbar, Dope-Sheet und Kurven-Editor aufrufen.

Performance-Verbesserungen
Profitieren Sie von gesteigerter Effizienz durch die erweiterte Unterstützung für Multiprozessoren. Hierfür werden die analytischen Berechnungen durch die neue xView-Mesh-Analyse und die Verarbeitungsalgorithmen zur Mesh-Anzeige auf mehrere Threads aufgeteilt. In Kombination mit den verschiedenen GPU-Optimierungen früherer Versionen profitieren die Anwender damit von wesentlich schnelleren Reaktionen des Ansichtsfensters.

Aktualisierung der Benutzeroberfläche
Die aktualisierte Benutzeroberfläche unterstützt nun auch aufgabenbasierte Workflows. Über kontextsensitive Schaltflächen und Bedienelemente kann jetzt schnell und unkompliziert auf wichtige Funktionen zugegriffen werden.

Kompatibilität mit Adobe Photoshop
Zur besseren Interoperabilität mit Adobe Photoshop können Artists einem Objekt nun Microsoft DirectX-Material zuweisen und einzelne Layer in Adobe Photoshop-Dateien (.psd) als Texturimport referenzieren. Darüber hinaus bietet der Arbeitsbereich des Ansichtsfensters auch Unterstützung für Mischmodi von Photoshop sowie die rasche Aktualisierung von Texturen auf Modellen.

Unterstützung für C# und .NET (nur 3ds Max 2010)
Dank der verbesserten Unterstützung für C# und .NET verfügen Entwickler über mehr Spielraum bei der Anpassung, Erweiterung und Integration von 3ds Max 2010 in Übereinstimmung zur vorhandenen Pipeline. Der neue MAXScript-Debugger mit Unterstützung für Zeilennummern hilft dabei, Probleme in benutzerdefinierten Skripten zu erkennen.


Eine detailierte Auflistung der Leistungsmerkmale von 3ds Max 2010 finden Sie hier.

Mindestanforderungen:

  • Software:
    • Windows XP oder Windows Vista (32- und 64bit Unterstützung)
    • Internet Explorer 6 oder höher
    • DirectX 9.0c (erforderlich), OpenGL (optional)
  • Hardware:
    • Intel Pentium IV oder AMD Athlon 64 oder höherer Prozessor (32 Bit Version)
    • Intel EM64T, AMD Athlon 64 oder höher, AMD Opteron Prozessor (64 Bit Version)
    • 1 GB RAM, 2 GB empfohlen (32 Bit Version)
    • 1 GB RAM, 4 GB empfohlen (64 Bit Version)
    • 1 GB Auslagerungsspeicher (2 GB empfohlen)
    • Direct3D 10, Direct3D 9 oder OpenGL-fähige Grafikkarte, 128 MB
    • 3-Tasten Maus mit Treiber-Software
    • 2 GB Festplattenspeicher
    • DVD-ROM Laufwerk

Bestellung einfach telefonisch unter 0211 30205630 oder per E-Mail an sales@3dpowerstore.de.

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